Seiten

Sonntag, 11. November 2012

Made in America


Ich hatte vor Tagen versprochen, einen Artikel über die Kleidung der amerikanischen Präsidenten zu schreiben. Im Gegensatz zu Politikern, die ihre Wahlversprechen nie einhalten, hält sich dieser Blogger an seine Versprechungen. Hier ist das Ergebnis, heißt Made in America und ist Made in Germany. Das da auf dem Bild können die Amerikaner ja nicht lassen: das oberste Knopfloch ins Revers reinzubügeln. In den fünfziger Jahren fand ich das toll, weil fremdartig. Aber heute? Wenn man einmal das Rollen eines italienischen strappato Revers gefühlt hat, kommt einem dies doch arg provinziell vor. Die Werbung ist nicht aus den fünfziger Jahren, sie ist aus dem Jahre 2012. Von der Firma Hickey Freeman - die in Amerika ein großer Name ist. Ich füttere hier mal eben einen Text von CBS ein:

Republicans and Democrats don't agree on much, but the leaders of both parties have one thing in common: the same American-made suit. The death of American manufacturing has been greatly exaggerated, and one of the success stories is HMX Group, the parent company of Hickey Freeman and Hart Schaffner Marx.

Both suit makers have been manufacturing on these shores for more than a century, and outfitting presidents at least as far back as Dwight Eisenhower. Though all manufacturers, especially those in the textile industry, have felt the pressure of lower-cost overseas competition, manufacturing has been a bright spot in the tepid economic recovery. 'These are iconic brands, that have built reputations of great quality and great style, all made in America,' said Joseph Abboud, president and creative director for HMX Group, the retail conglomerate managing both brands. 'We're so proud of that.' In addition to Eisenhower, Ronald Reagan, and Barack Obama have worn suits made by Rochester, N.Y.-based  Hickey Freeman. Chicago-based Hart Schaffner Marx - which made the suit Obama wore for his inauguration - has outfitted former President George H.W. Bush and Vice President Joe Biden.

Der Text ist schon etwas älter als die Hickey Freeman Werbung (aber nicht so alt wie das Photo aus den Produktionstätten von Hickey Freeman oben), aber der Text vom letzten Jahr veraltet eigentlich nie. Bis auf den Satz The death of American manufacturing has been greatly exaggerated, and one of the success stories is HMX Group, the parent company of Hickey Freeman and Hart Schaffner Marx. Dieser Satz ist heute von der Wirklichkeit, dem death of American manufacturing, eingeholt worden.

Amerikaner sind modisch eher konservativ - wir müssen mal für einen Augenblick alle Hollywoodschauspieler und die netten Bilder des ➯Sartorialist vergessen. Die amerikanischen Präsidenten sind auf jeden Fall sehr konservativ. Und sie vertrauen auf amerikanische Hersteller. Barack Obama soll auch schon mal Anzüge von Oxxford getragen haben, was sich natürlich anbieten würde, da die Firma (ebenso wie Hartmartx) in seiner Heimat Chicago sitzt (➯hier ein interessanter Link zur Gentleman's Gazette). Allerdings kommt dann gleich der öffentliche Vorwurf: zu teuer. Ein ➯Oxxford Anzug kostet im Schnitt mehr als das Doppelte von einem Hickey Freeman Anzug (der schon mit anderthalb tausend Dollar nicht gerade billig ist). Leisten könnten sich das alle Präsidenten, denn mit Ausnahme von Harry S. Truman (der aber etwas von Klamotten verstand, weil man mal einen kleinen haberdasher Laden hatte) waren alle ➯Präsidenten nach dem Krieg Millionäre.

Es gibt andere Zeitungsmeldungen, wonach beinahe alle amerikanische Präsidenten  - wie schon ➯Abraham Lincoln - Anzüge von Brooks Brothers getragen haben. George Bush verblüffte 1980 in Yale einen Zwischenrufer, der ihm vorwarf, einer dieser weltfremden Träger von Brooks Brothers Anzügen zu sein. Er öffnete sein Jacket und zeigte das Label von J. Press. J. Press, Brooks Brothers, Oxxford, Hart Schaffner Marx und Hickey Freeman, jetzt haben wir sie zusammen. Ich ergänze die Liste mal um den Namen Paul Stuart, der in den Berichten von Journalisten nie im Zusammenhang mit Präsidenten gebracht wird, aber zu den Topadressen in Amerika gehört.

Und dann ist da natürlich noch dieser Herr, der über Obama gesagt hat The suits President Obama has is not quality. Er heißt ➯Georges de Paris und hat angeblich für jeden amerikanischen Präsidenten seit Lyndon B. Johnson die Anzüge geschneidert. Damit ist er der zweitberühmteste Schneider, den man mit dem Weißen Haus verbindet. Der berühmteste Schneider hieß Andrew Johnson, er war der einzige Präsident, der sich seine Anzüge selbst schneiderte.

Inzwischen hat Georges de Paris auch für Obama Anzüge gemacht. Ich weiß aber nicht, ob man den Unterschied sehen kann, alle Anzüge sehen an Obama gleich scheußlich aus. Ärmel zu lang, Schultern zu breit, Armloch zu groß, keine Taille. Die Schneider aus der Savile Row würden indigniert eine Augenbraue hochziehen und vornehm nichts sagen. Wenn Obama einen Anzug von Dressler oder von ➯Regent tragen würde (von den Italienern ganz zu schweigen), würde er wahrscheinlich ohne jede Änderung eines Schneiders darin sehr gut aussehen. Nicht jeder ist allerdings bei den Anzügen der Meinung von Georges de Paris. Eine Präsidentenwahl zurück begrüßte David Letterman Barack Obama mit den Worten This is a tremendous suit you have on. That is a very electable suit! Aber ich glaube, das war reine Wahlwerbung.

Elegante Anzüge aus London oder Neapel dürfen aber nicht sein. Für amerikanische Präsidenten scheint es zwei Zusatzartikel zu geben, die nicht in der Verfassung stehen: 1. Trage nur amerikanische Kleidung (manche Präsidenten verstossen dagegen und lassen sich in ➯Honkong einen Anzug machen). Das kleine Etikett der Amalgamated Clothing Workers of America ist politisch überlebenswichtig. 2. Das Ideal deiner Kleidung sei die zeitgemässe Variante vom Brooks Brothers' Sack Suit Number One.

Man will im Äußerlichen korrekt sei. Und so haben wir diesen Einheitslook, der von Politikern, Mormonen-Werbern, Zeugen Jehovas und FBI Agenten (Tarrantinos Killer sind eine kleine modische Variante) getragen wird: sehr dunkler Anzug, weißes Hemd, unauffälliger Schlips. Dass irgendwann Präsidenten rote Krawatten tragen, hat nicht damit zu tun, dass sie - blauer Anzug, weißes Hemd, roter Schlips - die Nationalfaben tragen. Irgendjemand hatte herausgefunden, dass eine rote Krawatte auf dem Fernsehbild besonders gut rüberkommt.

Diese Uniformität einer lonely crowd (um den Soziologen David Riesman zu zitieren) ist immer wieder beschrieben worden, und es gibt auch genügend Ratgeber für den Alltag. Gibt es eine andere Nation auf der Welt, die so auf self help Bücher vertraut, deren Titel mit den Wörtern How to anfängt (wie zum Beispiel in How to Win Friends and Influence People)? How to Dress for Success ist zwar ein Buch über Damenmode (von Edith Head, der x-fachen Oscar Gewinnerin im Bereich Kostümdesign), aber natürlich gibt es auch für den Herrn Bücher, die den Titel Dress for Success haben. John T. Molloy gleichnamiges Buch heißt inzwischen John T. Molloy's New Dress for Success. Was drinsteht, ist immer das Gleiche.

Ich zitiere einmal aus einem solchen sartorialen Nachhilfewerk (Manstyle: The GQ Guide to Fashion, Fitness, and Grooming) ein interessantes Beispiel. Da gibt es (ich sollte dazu sagen, dass wir im Jahre 1979 sind) plötzlich inmitten all der rustikalen amerikanischen Anzüge einen wirklich eleganten Anzug. Natürlich von einem Italiener. Der wird auch als sehr elegant (und sehr teuer) beschrieben, und dann hebt der sartoriale Oberlehrer in der GQ Redaktion seinen warnenden Zeigefinger: Now the point is this (ich liebe Argumente, die so anfangen): there are some business situations in which this kind of extravagant dressing will impress, and probably render speechless, the men you' re dealing with, the men you're attempting to sell yourself to. But on the other hand, it may prove too much, provoking hostility and perhaps contempt. Even corporate presidents, unless they're known for their fashionability or are working in very glamorous industries indeed, think twice before cultivating such self-conscious elegance. These are perfect suits — so perfect that they're better off saved for occasions where you won't be found guilty of deliberate ostentation. Da hätten sie auch einen roten Aufkleber auf das Photo kleben können: Keep Off!

Selbst in der Phase, als die Amerikaner plötzlich besoffen waren von italienischen Designern, Armani (hier in einer Neiman Marcus Filiale) allen voran - blättern Sie doch mal das grässliche Buch American Psycho durch: nix wie Wall Street, Sex&Violence  und italienische Designer - waren die italienischen Anzüge in Amerika nicht die italienischen Anzüge, die in Italien verkauft wurden. Sie wurden für den amerikanischen Markt modifiziert. So in Richtung sack suit. Gut, die Italiener haben für jedes Exportland meistens eine Modifizierung des Rumpfes im Programm, man will die Klamotten ja auch verkaufen; aber wenn man mal in den neunziger Jahren ein Ermenegildo Zegna Jackett für den amerikanischen Markt in der Hand hatte, dann konnte man die Unterschiede zum Original schon spüren.

Denn in Amerika will man scheinbar lieber so etwas haben wie diesen Hart Schaffner Marx Anzug. Das ist der typische sack suit. Unter dem Ziertüchlein fängt schneidermäßig der Schrecken an. Mein Lieblingszitat hierzu wäre die Stelle aus Bulwer Lyttons Roman Pelham: Coat, Sir Willoughby! do you call this thing a coat? Nicht, dass so etwas Scheußliches besonders preisgünstig wäre, ein HSM Anzug kostet die Hälfte eines Anzugs von Hickey Freeman. Jimmy Carter trug zu seiner Amtseinführung einen Anzug, der 175 Dollar gekostet hatte, und den er selbst ohne fremde Hilfe eine Woche vorher in einem Laden in der Kleinstadt Americus (Georgia) gekauft hatte.

Abgesehen davon, dass die Ärmel zu lang waren, sah er richtig gut aus. Er ist der erste Präsident, der zu seiner Amtseinführung keinen morning coat trägt. Das war ein symbolischer Akt, ähnlich dem von Tony Blair (oder heißt er Tony BLiar?). Als er sich das erste Mal vor der Nummer 10 der Downing Street photographieren ließ, trug er einen Anzug von Marks und Spencer. Ich bin einer von euch, sollte uns das sagen. Aber Blair trug den M&S Anzug nur für diesen symbolischen Auftritt, später nicht mehr. Jimmy Carter trug seinen 175 $ Anzug ständig weiter, ließ sich nie von Georges de Paris einen neuen Anzug machen, ließ nur seine alten Anzüge ändern. Das hat doch Stil.

Das amerikanische Sehnen nach Schlichtheit und Einfachheit in der Kleidung hat sehr alte Wurzeln. Der erste Auftritt von George Washington als Präsident in einem braunen homespun Anzug hat ein Zeichen gesetzt (➯hier gibt es einen langen Post dazu). Simplicity in Dress heißt ein Aufsatz von der Kostümhistorikerin Patricia A. Cunningham, Ready-Made Democracy: A History of Men's Dress in the American Republic, 1760-1860 ein Buch von Michael Zakim. Ich habe mir diese beiden Titel herausgepickt, weil sie mit dem homespun und dem ready-made symbolisch etwas unterstreichen, was die junge Republik auszeichnet und als beharrendes Element im amerikanischen Denken bleibt. Dass amerikanische Diplomaten, die zuvor nur schlichtes Schwarz getragen hatten, irgendwann im 19. Jahrhundert goldbesetzte Diplomatenfräcke bekommen (die sich an den Marineuniformen orientieren), wird von vielen Amerikanern kritisiert. Auf diesem Bild von der Unterzeichnung des Friedensvertrags von Ghent 1814 können wir die Amerikaner leicht auf der rechten Bildseite erkennen. Der spätere Präsident James Buchanan zieht in seiner Zeit als Botschafter in London und St. Petersburg die Diplomatenuniform nicht an: I have never felt prouder, as a citizen of my country, than when I stood amidst the brilliant circle of foreign ministers and other court dignitaries in the simple dress of an American citizen. Und eine ähnliche Botschaft scheinen die amerikanischen Präsidenten noch heute aussenden zu wollen.

Ich habe hier zum Schluss noch ein Beispiel eines Brooks Brothers Anzugs aus den fünfziger Jahren (mehr dazu ➯hier), wir lassen mal das Button-Down Hemd mit Kragennadel (!) unerwähnt. Das in das Revers gebügelte oberste Knopfloch liegt unnatürlich hoch (oberhalb der Brusttasche), und der mittlere Knopf sitzt auch zu hoch. Und er sitzt auf dieser Karolinie des Glencheckanzugs, da dürfte er nicht sein. Da würden sich jetzt Schneider aus der Savile Row in ihre Schere stürzen, denn nach einer alten Schneiderregel darf der mittlere Knopf nie auf eine markante Linie eines Musters gesetzt werden. Weil er sonst die Zweiteilung des Jacketts noch mehr betont.

Exportieren können die Amerikaner ihre Anzüge nicht. In den sechziger Jahren machte der Spiegel Chefredakteur Claus Jacobi von sich reden, weil er sich Brooks Brothers Anzüge aus New York kommen ließ. Er trägt sie nicht, wie sie ankommen, sondern verleiht ihnen in einer Gewaltkur die verschlampte Note, die ihm angemessen scheint (Originalzitat Der Spiegel). Er setzte sich nämlich mit dem neuen Anzug in die Badewanne mit möglichst heißem Wasser. Wenn man so etwas tut, dann landet man auch auch eines Tages bei der Bild Zeitung. Aber das ist auch der einzige, von dem ich gehört habe, dass er amerikanische Anzüge getragen hat.

Ich weiß, wie sie aussehen. Mein Lieblings Secondhand Laden, der in den letzten zwanzig Jahren zehnmal den Besitzer gewechselt hat, hatte mal eine Phase, wo er massenhaft amerikanische Jacketts und Anzüge hatte. Ich habe die alle Naht für Naht studiert, habe beinahe alle Marken in der Hand gehabt und anprobiert. Alle Jacketts, die ein Etikett aus Kalifornien hatten, waren ungefüttert, was ja eigentlich ein Qualitätszeichen ist (ein Futter kann allen Pfusch bei den Nähten verdecken). Alle hatten einen Rückenschlitz, Seitenschlitze waren in Amerika für Jahrzehnte kein Thema. Viele hatten schöne traditionelle schneidermäßige Details, aber einen guten Ärmelschlitz (von funktionalen Knöpfen ganz abgesehen), den hatten die wenigsten.

Können Sie hier auf dem Bild irgendwo ein gut gearbeitetes Knopfloch am Ärmel erkennen? Wahrscheinlich ist der sack suit beim Tragen sehr bequem, deshalb ist er auch wohl so beliebt. Aber tragen möchte ich all das, was ich mal in der Hand hatte, nicht unbedingt (ich habe in den letzten Jahrzehnten auch nur drei amerikanische Jacketts besessen). Machen Sie sich mal das Vergnügen, und studieren sie im amerikanischen Ebay die Angebote von Anzügen von Oxxford und Hickey Freeman. Und achten Sie einmal auf die Ärmelknöpfe! Das Ganze sieht irgendwie (von wenigen tollen Teilen abgesehen) so aus wie das Angebot von Dyckhoff vor fünfzig Jahren. Nothing to write home about, wie die Amerikaner so schön sagen. Ich habe nach einer Stunde dieses zweifelhaften Internet Vergnügens - was tut man nicht alles für die Forschung! - damit aufgehört, habe mir aus dem Kleiderschrank ein Kaschmirjackett von Kiton geholt und mich wieder vor den Computer gesetzt. Habe noch ein halbes Stündchen das amerikanische Angebot studiert. Und mir gedacht: Leute, so etwas wie dieses Jackett kriegt ihr nie hin!

Es sieht zum 125-jährigen Firmenjubiläum auch schlecht aus für die Firma Hart Schaffner Marx, die vor vielen Jahren mal mit dem Satz America's first name in men's clothing warb. HSM war vor drei Jahren pleite, nach der Restrukturierung ist jetzt ➯Hickey Freeman mit dem Standort Rochester bedroht. Passend zur Lage des amerikanischen Arbeitsmarktes hat die HMX Acquisition Group (in der auch die indische ➯SKNL Group steckte, die vor Jahren Reid & Taylor gekauft hatte), die Hart Schaffner Marx vor drei Jahren übernahm, erklärt, dass sie bankrott sei. Und das in der Endphase des Wahlkampfs, wo beide Kandidaten ihre Erzeugnisse trugen. Hier zeigt Obama gerade das Etikett seines Hartmarx Anzugs. Wenn HSM und Hickey Freeman nicht  den Gang gehen sollen, den schon so viele amerikanische Hersteller von Qualitätsprodukten (ja, das gab es mal) gegangen sind, dann bleibt nur der Aufruf an die Amerikaner: Kauft amerikanische Anzüge! Besinnt euch auf die homespun Werte der Revolution. Die Präsidenten gehen auf jeden Fall mit gutem Beispiel voran.

Und bevor ich es vergesse, ➯dies sollten Sie sich unbedingt anhören. Lyndon B. Johnson bestellt sich per Telephon Hosen. Falls der Sound nicht so gut ist, habe ich ➯hier noch ein Transkript.

1 Kommentar:

  1. Da ich einiges von Oxxford clothes im Kleiderschrank habe, kann ich Ihre negative Beurteilung über diesen Hersteller in keinster Weise nachvollziehen.

    In puncto des eigenwilligen Schnitts gebe ich Ihnen absolut Recht, auch wenn in den letzten Jahren schon ein Trend weg vom sackartigen Schnitt zu erkennen ist. Ferner sind Leute, die nicht gerade mit einem Adoniskörper ausgestattet sind, durchaus dankbar über Anzüge/Sakkos mit einem Drop, der kleiner als acht ist.

    Was die Verarbeitung angeht, sind die Anzüge von Oxxford clothes wirklich herausragend und selbst die namhaften italienischen Hersteller wie Brioni, Kiton oder Attolini sind was die Verarbeitung und die handwerklichen Details angeht, sicherlich nicht besser als Oxxford clothes. Die Stoffe werden von den besten Webereien der Welt exclusive für Oxxford gefertigt und sind wirklich herausragend.

    Die schönsten Ärmelknopflöcher habe ich übrigens an einigen meiner Oxxford clothes Sakkos.

    Oxxford mag zwar nicht etwas so hinbekommen wie Kiton, aber auf ihre eigene Art mit viel Liebe zum Detail stellen sie sehr gute Anzüge her, die vielleicht nicht ganz die Leichtigkeit der Italiener versprühen, aber ganz sicher zum Besten gehört, was im RTW Bereich hergestellt wird.

    AntwortenLöschen