Montag, 29. Juni 2026

Gotthard Erler ✝

Die beiden Bände von Vor dem Sturm des Aufbau Verlages, die Gotthard Erler ediert hat, sind natürlich das, was sich jeder Philologe wünscht. Die Gelehrsamkeit der Annotationen von Gotthard Erler kann man gar nicht genug loben. Ich bin auch heute froh, dass ich bei Eschenburg die acht Bände der Romane des Aufbau Verlags zum Spottpreis von 32 Euro gekauft habe. Wenn man alle Anmerkungen sorgfältig gelesen hat, wird man vielleicht den Roman ein zweites Mal lesen. Aber meine erste Lektüre war ganz unphilologisch, die Lektüre eines Lesers. Dafür brauchte ich die philologische Gelehrsamkeit von Gotthard Erler nicht, dafür brauchte ich nur einen zuverlässigen Text. Aber ich dachte mir beim Lesen die ganze Zeit: Leute, wie habt ihr übersehen können, dass dies ein großer Roman ist? Das fand auch Gustav Seibt in der Süddeutschen als er im Januar dieses Jahres den gerade in der →Großen Brandenburger Ausgabe erschienenen Roman →rezensierte.
 
Das stand hier vor fünfzehn Jahren in dem Post Vor dem Sturm. Und in dem Post 3. Oktober schrieb ich: Und die Fontane Ausgabe, die Gotthard Erler einst begonnen hatte, schreitet voran. Erler ist in diesem Jahr neunzig geworden, aber er arbeitet immer noch an der großen Sache. Ich wollte den Fontane-Forscher Gotthard Erler unbedingt wissen lassen, welche Achtung ich vor seinem Werk hatte (ein Blick in den Katalog der Deutschen Nationalbliothek zeigt uns, dass Erler da mit 388 Katalogeinträgen steht) und besorgte mir von meinem Freund Peter, der seit Jahren mit Erler in Verbindung stand, seine e-Mail Adresse. Und schrieb Gotthard Erler, welchen Respekt ich vor seiner Leistung als Deutschlands wichtigster Fontane-Kenner hatte. Auch wenn damals in der Ausgabe von Vor dem Sturm nur die klitzeklein gedruckte Zeile Bearbeiter des Buches Gotthard Erler auf den Gelehrten hinwies.

In seiner Antwort stand: Sehr geehrter Jay. Vielen Dank für Ihre aufklärenden Zeilen und den Text zu Fontane. Ich reagiere so spät, weil mich meine Ärzte ziemlich abrupt aus dem Verkehr gezogen und in die Klinik gesperrt hatten. Nun versuche ich in ungewohnter Wackeligkeit wieder in den Alltag zurückzufinden. Beste Grüße, Ihr Gotthard Erler, der sich auf die Lektüre freut. Das war 2018, da war sein Buch Emilie & Theodor Fontane. Die Zuneigung ist etwas Rätselvolles: Eine Ehe in Briefen gerade erschienen. Mit der Wackeligkeit war es schnell vorbei, er hatte noch viel zu schreiben. Der Tagesspiegel hatte ihn anlässlich seines neunzigsten Geburtstags als einen alterslos sprühenden Geist beschrieben. Ein sprühender Geist war er, das merkte ich schnell in unserer Korrespondenz. Und er hatte auch einen wunderbaren Humor. Ich gebe mal als Stilprobe des sprühenden Geistes den Nachruf, den Erler 2024 im Börsenblatt für seinen Freund und Kollegen Konrad Paul schrieb, der gerade im Alter von dreiundachtzig Jahren gestorben war: 

Mit anhaltender Betroffenheit mußte ich dieser Tage die Nachricht vom Tode meines Kollegen und Freundes Konrad Paul zur Kenntnis nehmen. Mit ihm hat unsere unwirtlich gewordene Welt eine weitere prägende Gestalt des alten Aufbau-Verlags verlassen, die aber als originäre Persönlichkeit der Weimarer Dependance in Erinnerung bleiben wird. Denn er war ein Literatur-Beförderer der besonderen Art, der sozusagen stets mit wehenden Rockschößen für Autoren und Bücher unterwegs war (wie es eine Kollegin, sich erinnernd, vorzüglich formuliert hat).

Konrad Paul kam 1965 als gerade diplomierter Germanist und Historiker ins Lektorat und bewährte sich rasch als umsichtiger und umtriebiger Lektor sowie als Bücher- und Kalendermacher, als stets hilfsbereiter und zuverlässiger Kollege, als belebender Partner in allen Programm-Konferenzen, in denen er dank seiner stupenden Belesenheit immer wieder Ausgrabungen aus der älteren Literatur anzubieten hatte, und nicht zuletzt als geschätzter Manuskriptbetreuer bei Autoren und Wissenschaftlern. Bei alledem war er von Anfang an ein leidenschaftlicher Öffentlichkeitsarbeiter, der auf eine spezifische Weise das (Lese-)Publikum für seine Autoren und deren Bücher zu gewinnen wusste. Dabei avancierte er auch als Nachwortautor (zum Beispiel für Pückler-Muskau, mit dem die betonköpfigen DDR-Behörden nicht recht etwas anzufangen wußten) und als Herausgeber, wobei er sich, in enger Zusammenarbeit mit Wulf Kirsten, insbesondere der deutschsprachigen Erzählung widmete („Der Metzger von Straßburg. Vierzehn Kriminalgeschichten“, 1980; „Deutsche Erzählungen 1900 bis 1945“, drei Bände 1981; „Das Rendezvous im Zoo. Liebesgeschichten“, 1984). Konrad Paul war ein leidenschaftlicher kulturpolitischer Stratege und Literaturvermittler. Er beherrschte die Kunst, Bücher und Autoren einleuchtend vorzustellen. Er hielt Vorträge, gestaltete Lesungen quer durchs Land – in den großen Städten, aber besonders gern in der Provinz und auf dem flachen Land. Seine jeweils von profunder Kenntnis ausgehende Stoffdarstellung war verständlich, anschaulich, wissenschaftlich fundiert, aber stets unakademisch, und die anschließenden Debatten dirigierte er witzig, humorvoll und schlagfertig. Er konnte herrlich maliziös im raschen Urteil sein und reimte aus dem Stegreif perfekte Parodien zusammen. Konrad Paul war – im positivsten Sinne dieses sprichwörtlichen Begriffs – der „bunte Hund“ im literarischen Leben der Klassikerstadt und oft darüber hinaus. In Interviews, Gesprächen und Unterhaltungen erwies er sich immer auskunftsfähig und auskunftsfreudig. Charakterisierende Anekdoten und pikante Geschichten standen ihm in offenbar unerschöpflicher Fülle zu Gebote – Meriten, die auch seine monatlichen Literatursendungen im Lokalradio prägten.

Seit 1988 war er Leiter des Weimarer Lektoratsteils, und er hatte die schmerzlich-schwierige Abwicklung dieses Verlagsteils zu bewerkstelligen und 1993 auch die Räumung des Hauses in der Puschkinstraße mit höchst persönlichem körperlichem Einsatz zu erledigen.

Seine Passion für die klassische Literatur und sein Engagement für die aktuelle Bücherwelt sowie seine enormen Erfahrungen im literarischen Betrieb prädestinierten ihn nach dem Fall der Mauer, die Direktion des Goethe-Instituts in Weimar zu übernehmen (1996). Er war für Programm und Organisation des Instituts (im traditionsreichen „Haus der Frau von Stein“ untergebracht) verantwortlich und war dort in seinem Element. Seine profunden Kenntnisse in der Stadt- und Kulturgeschichte waren ideale Voraussetzungen, dass er diese Residenz zu einer Attraktion für Besucher und Referenten machen konnte. Wobei seine Kunst der Moderation und sein immer heiterer und fröhlicher Umgang mit den Gästen allen im Gedächtnis bleiben wird, die je mit ihm zu tun hatten.


Dem Aufbau-Verlag war Erler (hier mit der Schriftstellerin Eva Strittmatter) seit 1956 verbunden. Da hatte er gerade an der Uni Leipzig bei Hermann August Korff seine Examensarbeit über Theodor Fontane geschrieben und eine feste Stelle als Freier Mitarbeiter bekommen. 1964 bekam er eine feste Stelle als Angestellter, 1975 wurde er der Leiter des Klassik Lektorats, 1990 Cheflektor. Und zwei Jahre später war er einer der beiden Geschäftsführer des Verlages. Den er nach der Wende durch schwierige Zeiten bugsierte. Ein Mitglied der SED ist er nie gewesen, er hatte eher mit den betonköpfigen DDR-Behörden zu kämpfen. Er blieb bis zur Altergrenze von fünfundsechzig Jahren, blieb aber dem Verlag als Berater und Gutachter treu. Und ließ seine Bücher meistens dort erscheinen. Vor zwei Jahren erschien im Aufbau Verlag sein zusammen mit Christine Hehle verfasstes letztes Buch Emilie Fontane. Dichterfrauen sind immer so. Eine Autobiographie in Briefen. Jetzt ist Dr Gotthard Erler im Alter von dreiundneunzig Jahren gestorben.

In den 1960er Jahren gab es in Deutschland den Kampf zweier Verlage um Theodor Fontane. Man wollte unbedingt eine historisch-kritische Gesamtausgabe auf den Markt bringen. Der Münchener Hanser Verlag war neben der Nymphenburger Verlagsanstalt (1959-1975) der einzige westdeutsche Verlag, der dann 1962-1997 den ganzen Fontane präsentieren konnte. Kostete im Fontane Jahr 1998 stolze 2.304 Mark. Weithin unbeachtet von dem Presserummel, den diese beiden Unternehmungen entfachten, blieb, dass auf der anderen Seite der Mauer beim Aufbau Verlag auch eine Gesamtausgabe entstand. An der Gotthard Erler einen wesentlichen Anteil hatte. Die acht Bände des erzählerischen Werks vom Aufbau Verlag haben mich bei Eschenburg 32 Euro gekostet, das habe ich schon erwähnt, aber mittlerweile habe ich noch sechs Bände mehr. Wenn ich von den zwei Bänden der Nymphenburger Verlagsanstalt und einem 1.055-seitigen Hanser Band absehe, ist mein ganzer Fontane, der in diesem Blog in mehr als fünfzig Posts vorkommt, der Fontane des Aufbau Verlags. 

Brauchte man eine neue Gesamtausgabe? Ja, hat Gotthard Erler gesagt: Ich habe mich, als wir die Große Brandenburger Ausgabe konzipierten und konstituierten, von folgenden Einsichten leiten lassen: erstens davon, daß alle drei ambitionierten Ausgaben - die es während der Teilung Deutschlands gegeben hat: die von Hanser, die von Nymphenburger und die des Aufbau-Verlages - Torsi geblieben sind. Zweitens, daß zwar jede Ausgabe ihre Meriten hat, von keiner jedoch die mögliche Vollständigkeit erreicht wurde. Hanser hat eine Auswahl-Ausgabe veranstaltet, Nymphenburger hat sich auf bestimmte Werkteile beschränkt - so fehlen hier die Briefe, die Tagebücher sind nur partiell enthalten. Aufbau-DDR hatte sich um eine textkritische Edition bemüht, blieb aber ebenfalls unvollständig. Somit ergab sich drittens, daß eine das vielfältige Werk ordnende und umfassende Fontane-Gesamtausgabe noch aussteht. Aus diesem Anspruch ergibt sich natürlich der 'erschreckende' Umfang von 75 Bänden. Hinzu kommt viertens, daß noch einmal gründlich auf die Quellen zurückzugehen ist. Damit verbunden ist eine umfassende Kommentierung. Beides baut einerseits auf unserem eigenen Forschungsstand, andererseits auf den der Kollegen auf. Der ist sehr umfangreich, denn in den letzten 20 Jahren ist in Sachen Fontane unendlich viel passiert. So ist die Zahl der Dissertationen kaum noch überschaubar, neue Texte von Fontane sind aufgetaucht bzw. tauchen zum Glück (und Leid) des Herausgebers immer noch auf.

Seit 1994 erscheint in Zusammenarbeit mit dem Fontane Archiv Potsdam im Aufbau Verlag die von Gotthard Erler angeregte und herausgegebene Große Brandenburger Ausgabe (GBA) der Werke Fontanes, die auf etwa 75 Bände veranschlagt ist: Die Große Brandenburger Ausgabe wurde 1994 von Dr Gotthard Erler begründet. Sie ist die erste kritische und kommentierte Fontane-Studienausgabe in historischer Textgestalt. Alle Texte, die Fontane als Buch separat veröffentlicht hat, werden innerhalb der GBA – im Unterschied zu den anderen Fontane-Ausgaben – als kommentierte Einzelbände herausgegeben. Die Edition wird Fontanes poetisches, journalistisches und kritisches Werk, die autobiographischen, reiseliterarischen und biographischen Schriften, die Tagebücher und Briefe sowie die Übersetzungen und Anthologien ungekürzt veröffentlichen. Mit Abschluss der GBA wird die bisher umfassendste Fontane-Edition vorliegen, die zum ersten Mal innerhalb einer Gesamtausgabe Fontanes Œuvre nach Gattungen und Textsorten methodisch unterteilt und somit einen Bezug herstellt zu seinen vielfältigen Tätigkeiten als Schriftsteller und Journalist, als Kriegsberichterstatter und Korrespondent, als Theater-, Literatur- und Kunstkritiker, als Biograph, als Übersetzer und Herausgeber sowie als Brief- und Tagebuchschreiber.

Von der Arbeit an dieser Ausgabe erfahre ich von Zeit zu Zeit etwas. Ich habe schon in Die Kartause von Parma geschrieben, dass Maren Ermisch, die zwei Bände der GBA ediert hat, mal meine Studentin gewesen ist. Von der GBA besitze ich nur den dreibändigen Ehebriefwechsel, den Erler zusammen mit seiner Ehefrau Therese Erler herausgegeben hat. Diese Dr Therese Erler (1932-2025) erwähnt die Wikipedia in ihrem Artikel zu Gotthard Erler überhaupt nicht. Der Artikel ist etwas mickrig, aber wenn man sich den noch mickrigeren Artikel für Helmuth Nürnberger anschaut, dann muss man sagen, dass es bei der Wikipedia Redaktion wohl keine Fontane Freunde gibt. In dem Artikel könnte auch stehen, dass Erler dafür gesorgt hat, dass die Doktorarbeit von Charlotte Jolles (die Günter Grass in Ein weites Feld als die Miss Marple der Fontane Forschung bezeichnete) nach Jahrzehnten endlich vollständig veröffentlicht wurde. Dr Rudolf Muhs, emeritierter Professor für deutsche Geschichte am Royal Holloway College der Universität London, hat das in seinem Nachruf Im Dienst Fontanes in der FAZ nicht ausgelassen. Hier schreibt ein Fontane Kenner mit Würde und Stil, warum können das die anderen deutschen Zeitungen nicht? 

Rudolf Muhs hat es auch nicht ausgelassen darauf hinzuweisen, dass Gotthard Erler schon als Romanfigur in die deutsche Literatur gewandert ist. Denn der Theo Wuttke in dem Roman Ein weites Feld von Günter Grass, den alle Fonty nennen, ist kein anderer als Gotthard Erler, der mit Grass immer in Verbindung war. Und über Ein weites Feld wusste er 1995 zu sagen, dass der Roman (und die gehässige Besprechung von Reich-Ranicki) den Verkauf der Fontane Bücher des Aufbau Verlages wesentlich gesteigert hätte. Sie können hier in dem Interview Fontane und kein Ende noch mehr dazu lesen.

Der große Historiker Jürgen Kuczynski hat in seinem schönen kleinen Buch Alte Gelehrte am Ende des Buches gesagt: Jeder alte Gelehrte, der ein kreatives Leben verbrachte, der diese und jene kleinere oder größere Wahrheit gefunden hat und auf diese Funde zurückblickt, kann sicher sein, daß diese Wahrheiten, ob später mit seinem Namen verbunden oder nicht, niemals eingesargt werden. Mögen sie auch einige Jahre den Scheintod erleiden, sie werden immer wieder lebendig werden und wenn nicht seinen Namen, so doch seinen Geist durch die Geschichte tragen. Und wer solches von sich, rückblickend auf seine Arbeiten, sagen kann, wird, trotz aller Stürme der Zeiten, in die er vielleicht sogar noch im Alter das Glück hat verwickelt zu sein, eine allen, die ihn kennen, wohltuende Souveränität, auch seinem Leben und Werk gegenüber, ausstrahlen. Das könnte ein schöner Schluss für meinen kleinen Nachruf auf den großen Gelehrten Gotthard Erler sein. Aber ich habe noch etwas Schöneres.

Gotthard Erlers Ehefrau Therese, mit der zusammen er so viel erforscht und veröffentlicht hatte, ist im letzten Jahr im Alter von zweiundneunzig Jahren gestorben. Erler schickte meinem Freund Peter einige Zeilen über die Beerdigung, die mir mein Freund zugänglich machte. Ich war ergriffen von diesem Text, in dem der Fontane-Forscher stilistisch schon beinahe zu Theodor Fontane geworden war und sicherte den Text in meinem Computer. Als ich vom Tod Gotthard Erlers hörte, dachte ich mir: Wenn ich einen Nachruf schreibe, dann muss das da rein. Aber ging das? Diese Zeilen waren privat, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Mein Freund Peter sagte: Frag' seine Tochter Katharina, und gab mir ihre e-Mail Adresse. Ich fragte. Sie hatte diesen Text noch nie gesehen, aber sie gab mir, ohne zu zögern, die Erlaubnis, diesen Text voller Altersweisheit und Liebe zu zitieren:

Meine Familie und ich, wir haben, glaube ich, am Freitag unserer Therese einen stilvollen und würdigen Abschied bereitet. Unsere Ziehtochter Cornelia hat meine Rede ganz wunderbar vorgetragen - als Hommage an meine Frau, ohne die, wie ich es in Anspielung auf ein Fontane-Zitat, auf die Grabschleife hatte drucken lassen, ohne die 'allet nüscht jewesen wäre'. Von Enkelin Franziska und Tochter Katharina an den Händen gehalten, lauschte ich tränenden Auges und freute mich, daß auch gut fünfzig Freunde, Verwandte und Bekannte dem Hoch auf Therese zuhörten. Wir alle begleiteten dann die Urne zu einer mit Baum und Busch umrandeten Wiese mit einer Konifere in der Mitte, einem etwa fünzehn Meter hohen prächtigen Lebensbaum, der aus e i n e r Pflanze erwachsen, sich zweigeteilt hat und bei dem sich diese Teile wiederum verdoppelt haben. Und als die Urne an einem Netz in die Erde gelassen wurde und Cornelia die Fontane-Verse in die Stille sprach: 'Das Leben, war dir’s wenig, war dir‘s viel, Ich weiß das eine nur, du bist am Ziel ...', da brach tatsächlich aus dem vorher wolkenverhangenen Himmel die Sonne hervor - ein sehr beglückendes Zeichen über dem Blumenflor an Therese Ruhestätte. In etwas kleinerem Kreis haben wir danach bei unserem Italiener den Nachmittag verplaudert.


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