She walks in beauty, like the night
Of cloudless climes and starry skies,
And all that's best of dark and bright
Meets in her aspect and her eyes;
Thus mellow'd to that tender light
Which Heaven to gaudy day denies.
One shade the more, one ray the less,
Had half impair'd the nameless grace
Which waves in every raven tress
Or softly lightens o'er her face,
Where thoughts serenely sweet express
How pure, how dear their dwelling-place.
And on that cheek and o'er that brow
So soft, so calm, yet eloquent,
The smiles that win, the tints that glow,
But tell of days in goodness spent,
A mind at peace with all below,
A heart whose love is innocent.
In wolkenlosem Sternenlicht;
Des Schattens und des Lichtes Pracht
Eint sich in ihrem Angesicht;
Aus dem ein milder Schimmer lacht,
Der stets dem grellen Tag gebricht.
Und fort würd’ auch die Anmut sein,
Die aus dem Rabenlockenmeer
Die Stirn umglänzt mit sanftem Schein,
Wo die Gedanken süß und hehr
Verkünden, dass ihr Wohnsitz rein.
Spricht von dem reinsten Jugendmut
So sanft beredt, so ruhig klar
Des Lächelns Reiz, der Farben Glut,
Von einem Herzen wunderbar,
Wo Liebe voller Unschuld ruht.
Wie wolkenlose Sternenacht;
Vermählt auf ihrem Antlitz sieh'
Des Dunkels Reiz, des Lichtes Pracht:
Der Dämmerung zarte Harmonie,
Die hinstirbt, wann der Tag erwacht.
Ein Schatten mehr, Licht minder klar,
So wär' die tiefe Anmuth nicht,
Die niederwallt im Rabenhaar
Und sanft verklärt ihr Angesicht,
Aus welchem hold und wunderbar
Die reine liebe Seele spricht.
O diese Wang', o diese Brau'n,
Wie sanft und still und doch beredt,
Was wir in ihrem Lächeln schau'n!
Ein frommes Wirken früh und spät;
Ein Herz voll Frieden und Vertraun,
Und Lieb', unschuldig, wie Gebet
die wolkenlos und sternbesät;
des Dunkels Glanz, der Helle Pracht
in ihrem Blick und Antlitz steht
und so ein mildes Licht entfacht,
das Himmel grellem Tag verwehrt.
Mehr Schatten, ein gering´res Licht -
getrübet würd' der Liebreiz sein,
der aus den schwarzen Locken spricht,
die Stirn umglänzt in mildem Schein;
und ihr beseelter Blick verspricht,
dass er dort wohne, schön und rein.
Auf ihrer Stirn, der Wangen Paar
spricht mild und still und doch beredt
ein strahlend Lächeln, das fürwahr
für ihre reine Seele steht,
ein Herz aus dem unwandelbar
der Liebe holde Unschuld weht.










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