Donnerstag, 28. Juni 2012

This place of memory


Edgar Allan Poe hasste das literarische Establishment von Boston, dem er den schönen Namen Frogpondia verpasste. Nach dem kleinen See in Boston, den die Einwohner liebevoll Frog Pond genannt haben. Edgar Allan Poe kam aus dem Süden, die Boston Brahmins haben ihn nie akzeptiert. Für sie war Dichtung nur Dichtung, wenn sie von Bostonians geschrieben wurde. ➱Robert Lowell konnte das sicher gut nachfühlen. Aber je größer Amerika wurde, desto zersplitterter wurde die amerikanische Kultur. Das Modell des melting pot, bei dem die Kultur durch die White Anglo-Saxon Protestants bestimmt wurde, hat längst keine Gültigkeit mehr. Statt melting pot heißt das Modell heute salad-bowl.

Sicher hat es immer wieder Zentren der Dichtung gegeben, die Beat Poets hatten mit San Francisco und New York gleich zwei, doch große Dichtung entsteht auch jenseits der großen Städte und der Universitäten (wie dem Black Mountain College). Auch wenn Dichter es da vielleicht etwas schwerer haben, vom literarischen Establishment bemerkt zu werden. Wenn man an der Ostküste wohnt und jemanden beim New Yorker kennt, ist das wahrscheinlich  leichter. Wenn man in Las Vegas wohnt oder in der Nähe vom Moses Lake im Staat Washington, kann es schwierig werden. Oder auch nicht, weil es ja jetzt das Internet gibt. Das für viele aufstrebende Dichter eine Chance ist, ein published poet zu werden. Oder vielleicht auch nicht, um einmal Red Shuttleworth zu zitieren:

Weeks ago you got a corpulent come-on,
to be an ebook poet from the head guy
at Amazon-Kindle, but now he ain't
returning your call, which is for the best.


Als der Dichter Edward Field 1976 seinen Band A Geography of Poets herausgab (dem 1993 A New Geography of Poets folgte), war er einer interessanten Sache auf der Spur. Der Satz von Archibald MacLeish There always was a relationship between poet and place. Placeless poetry, existing in the non-geography of ideas, is a modern invention and not a very fortunate one, steht als Motto über dem Vorwort zu A New Geography of Poets. Da ist etwas dran. Für England hat es unter dem Aspekt ja schon originelle Bücher gegeben. Literary Landscapes of the British Isles: A Narrative Atlas von David Daiches und John Flower oder Margaret Drabbles A Writer's Britain: Landscape in Literature wären hier zu nennen.

Because one place to start from is just as important as any other. You’re a country boy; all you know is that little patch up there in Mississippi where you started from, hatte Sherwood Anderson zu William Faulkner gesagt. Und Faulkner hat diesen little patch auf die Landkarte der Weltliteratur geschrieben. Kann man sich Robert Frost (der übrigens in San Francisco geboren wurde) woanders als in Neuengland vorstellen? Kann man sich Carl Sandburg in Boston vorstellen? Irgendetwas muss an diesem sense of place sein. Das Gedicht Steinbeck Country von ➱Raynette Eitel, das hier ➱hier schon einmal präsentiert wurde, wäre ohne den Ort, den es beschreibt, nicht denkbar. Hier gehen Dichtung und genius loci überein, so wie das Land in den Romanen von Steinbeck beinahe eine Hauptperson ist. Ich habe bestimmt einen Regalmeter von Anthologien amerikanischer Lyrik, doch Raynette Eitel ist in keinem der Bücher mit einem Gedicht vertreten. Sie hat nicht mal einen Wikipedia Artikel, was ja neuerdings der Ausweis für eine Existenz zu sein scheint.

Und doch gibt es sie, ich habe sie im Internet gefunden. Einem neuen Ort für die Dichtung und die Dichter. Anthologien zementieren einen Kanon der Literatur, es sind immer wieder die gleichen Dichter, die gleichen Gedichte, die hier abgedruckt werden. Das wirkliche Leben und die entdeckenswerte Literatur scheint woanders zu sein. Es kommt jetzt viel aus dem amerikanischen Westen, und es scheint mir, dass der amerikanische Westen ein neues El Dorado der Dichtung werden kann. Ich habe mir den Titel dieses Posts von einem Buch geborgt, das mir die Texanerin ➱Joyce Gibson Roach einmal geschenkt hat. Ich fand den Titel sehr schön, aber er ist nicht von ihr, es ist ein Zitat von Katherine Ann Porter: This summer country of my childhood, this place of memory, is filled with landscapes shimmering in light and color, moving with sounds and shapes, heißt es bei ihr. Bezaubernd. Joyce Gibson Roach hat dreimal eine Spur Reward der Western Writers of America gewonnen. ➱Elmer Kelton, den ich auch einmal kennenlernte (und der mir auch ein signiertes Buch geschenkt hat), hat natürlich noch viel mehr Spur Awards. Er hat inzwischen ➱hier auch einen Post.

Und damit bin ich bei Red Shuttleworth, der hat letztes Jahr auch die Auszeichnung als Best Western Poet bekommen (es ist nicht die einzige Auszeichnung). Jetzt habe ich (da Red Shuttleworth so nett war, mir ein halbes Dutzend seiner Gedichtbände zu schenken) signierte Bücher von drei Spur Awards Preisträgern: Joyce Gibson Roach, Elmer Kelton und Red Shuttleworth. Das finde ich wirklich cool. Der Irische Wolfshund auf dem Photo ist übrigens nicht zur Dekoration auf dem Photo, der gehört dem Dichter. Und er kommt in seinen Gedichten auch vor, am besten gefallen mir die Zeilen: Our Wolfhound has a fondness for my description / of fat boiling off roadkill raccoon. I read this part slow.

Red Shuttleworth ist ein Dichter, der mich fasziniert, das True West Magazin hat ihn als Best Living Western Poet bezeichnet. Nicht zu Unrecht. Er hat natürlich auch keinen Wikipedia Artikel - und er hasst Facebook. Ich habe ihn erst in diesem Jahr durch Zufall entdeckt und ihn sofort in meinen ➱Blog geschrieben. Ich bin immer noch nicht ganz durch mit seinen Gedichten, ich lese auch vieles mehrfach. Einen Roman kann man auf die Schnelle lesen, Gedichte liest man langsam. Manchmal ist es sogar von Vorteil, sie laut zu lesen. Vor allem diese Gedichte, die vom kolloquialen Englisch leben, wo gesprochene Sprache und Dichtung beinahe übergangslos ineinander gehen. Dafür hatten die Engländer den Blankvers, weil der der gesprochenen Sprache so nahe kommt. Und sie mit solchen Gedichten, die der gesprochenen Sprache ähneln, dann auch möglichst weit weg kommen von der poetic diction, die schon für William Wordsworth ein Graus war.

Die moderne Lyrik bekommt mit diesem Kolloquialen - und daran haben seit Walt Whitman viele amerikanische Dichter gearbeitet, die sich dem make it new verschrieben haben - etwas Beiläufiges, ja beinahe Nebensächliches. Und dennoch kann man dem Ganzen immer noch anmerken, dass es Dichtung ist. Robert Lowell hat das perfektioniert, lesen Sie doch einmal ➱Skunk Hour. Oder William Staffords Written on the Stub of the First Paycheck:

Gasoline makes game scarce,
In Elko, Nevada, I remember a stuffed wildcat
someone had shot on Bing Crosby's ranch.
I stood in the filling station
breathing fumes and reading the snarl of the map. 

Ich habe das Gedicht von Stafford nicht ohne Absicht zitiert, es ist den Gedichten von Red Shuttleworth ähnlich. Weil es ein roadside America präsentiert, das wir häufig in Red Shuttleworths Gedichten finden. Nicht zufällig heißt ein langes Gedicht von ihm ➱Roadside Attractions. Es ist ein Amerika, das wir in dem Film ➱Two-Lane Blacktop finden. Oder in den Photographien von Robert Franks Photoband ➱The Americans. In William Least Heat-Moons Blue Highways. In manchen Bildern von Edward Hopper. Und das ein wenig durchschimmert in Rolf Dieter Brinkmanns Gedichten, die er in Amerika schrieb, wie zum Beispiel in Eiswasser an der Guadelupe Str. Ich glaube, Rolf Dieter Brinkmann, der so viel von amerikanischer Lyrik nach Deutschland importiert hat, wäre von Red Shuttleworths Gedichten begeistert gewesen.

One Week Past a Full Moon

I pull off the road, puzzle Kate and the dog,
to snap a photo as ordinary as salt in the blood.
A distant ridge of volcanic rock. Closer:
clumps of native grass and some sagebrush.
As ordinary as hand-weighing halved melons
while watching a butcher cut a roast down
to size for a couple with grown, gone children.
The standard American life: subject to purchase.

Wedges of cheese cake under plastic,
the obliteration of past-as-present,
a man short of seventy years stepping
onto a hilly field as if ambitious to scale
clouds yet to arrive in 1903 Nebraska....
Or... I keep driving on a narrow road
sudden with newly situated used single-wide
trailers for those in the general-good-times business:
bicycle repair, picture hook sales, cultural
connotations regarding breast augmentation.

My tread or another's tread... soon erased.
As if calculated from a ghost-passengers train.


Das ist ein Gedicht aus dem April dieses Jahres, man kann es ➽hier lesen. Wenn Sie diesem Link folgen, kommen Sie in den Blog von Red Shuttleworth. Aber ich muss da eine Warnung aussprechen: es ist gefährlich, in Red Shuttleworths Blog seine Gedichte zu lesen. Es kann passieren, dass Sie nicht aufhören können. Mir geht es jedesmal so. Wie eine poetische Endlosschleife werden die Gedichte präsentiert, und ich lese immer weiter. Und vor meinem geistigen Auge entsteht this place of memory... filled with landscapes shimmering in light and color, moving with sounds and shapes, obwohl ich nie an diesen Orten gewesen bin. Ich habe das Gefühl, dass ich diese Welt kenne, dass ich in ihr zu Hause bin. Es ist diese Magie der Dichtung, die den Leser in den Text zieht.

Den Band Brief Lives (2007) mochte ich gerne, weil hier - sehr viel kürzer als in John Aubreys gleichnamigem Werk - in kurzen Gedichten ein ganzes Leben eingefangen wird. So zum Beispiel Hank Williams:

They never tell you each road is a way
to meet shrill women who make you lonelier.
They never say the next train is short of seats.
When you bang your head on the inside of a back seat
car door, there's never a trim angel there,
just the devil disguised as radio music.
Morphined, chloraled, boozed: the snow
out on the highway is the color of watered down whiskey.
The last time he saw his star-wobbling soul in a mirror
it whispered, Every child is born to scare its momma.
At least there's no factory grindstone,
no Detroit hotel room with a concrete floor.
As two bottles clink on the floor below his jaw,
Hank can't find a way to turn around.


Mir fällt bei Hank Williams immer Daryl Dukes ➱Payday ein, ein zu Unrecht untergegangener, unterbewerteter Film. Das musste einmal gesagt werden. Ich habe das Hank Williams Gedicht auch deshalb zitiert, weil ich weiß, dass ich mindestens zwei Hank Williams Fans unter meinen Lesern habe. Wenn Sie kein C&W Fan sind, dann brauchen Sie vielleicht Hank Williams und ➱Waylon Jennings nicht zu lesen, dann sollten Sie aber unbedingt ➱Marilyn Monroe lesen. Immer wieder sind es Verse, die einen festhalten, wie hier "the gravediggers are waiting," Marilyn snapped. / Huston or Miller? Oder die Coyoten, die nur in der Nacht kommen und die nicht jeder sieht, in Old Night Friends (dem ersten Gedicht in Western Settings).

Und immer wieder öffnet Shuttleworth die Schranktür zu den skeletons in the cupboard von Amerikas kollektivem Western Mythos. Und dann werden sie für einen Augenblick wieder lebendig: Doc Holliday (lumps of blood and lung splash upon Doc's pillow), Frank James (I loved my brother but for years I've been selling pebbles off Jesse's grave), Bat Masterson (Masterson will write it all down for the 'New York Telegraph', having dumped being a shootist lawman) und Belle Starr. Und natürlich Johnny Ringo in seinem neuen epic poem, das Johnny Ringo heißt. Auf seiner ➱Homepage sagt Shuttleworth dazu mit schöner Ironie: Be sure to get a copy of Johnny Ringo. Every coffee table needs one. Tell your friends at the 'New York Times Book Review', if you have friends at that publication (or are willing to admit having friends there) to review it. Ja, das wäre es doch einmal: dass der New York Times Book Review oder noch besser der New York Review of Books von diesem amerikanischen Dichter Kenntnis nimmt! Unter ➱Theodor Roosevelt wäre das anders gewesen. Der hat das Vorwort zu John Lomax' Cowboy Songs and Other Frontier Ballads geschrieben. Und Owen Wister wusste schon, weshalb er ihm The Virginian gewidmet hat.

What I intended was to complete the story
sixty-eight-year-old Bat Masterson was writing
when he died over a typewriter in his 'New York
Telegraph' office. Damn it, I was only a boy
when I came to that intention...

Der Westen lässt Red Shuttleworth nicht los. Der Westen lässt Amerika niemals los. Der Westen, this place of memory, der Ort einer kollektiven Erinnerung wird immer weiterleben. Hier oder nirgends ist Amerika. Auch wenn Hollywood keine Western mehr produziert, auch wenn die Western nur noch ➱Spätwestern sind. Und aus der frontier das geworden ist, was Leslie Fiedler in Montana; or The End of Jean-Jacques Rousseau als the Tertiary or pseudo-Frontier, a past artificially contrived for commercial purposes, the Frontier as bread and butter bezeichnet hat. Und diese Tertiary Frontier kann Red Shuttleworth mit zwei Zeilen einfangen wie We skipped the Calamity Jane look-alike contest.The ethical dilemma of Old West boutiques is dreary. Oder: Except for Mondays, my waitress skimpy-poses / in a fake, tattered Apache dress for Japanese tourists.

Er hat das scharfe Auge eines Kameramanns, nichts entgeht ihm bei diesem Film in Worten. Nicht the long fingernails of pole dancers, das unkempt long black hair, / black currant lipstick oder The upcoming Walmart fashion season: plastic bear claw necklaces / to accessorize last autumn's dog-skin-collared jackets from China. Oder die wirklichen Absurditäten: Eccentric ranchers rich enough to buy green capes / for 300 Hereford steers on Saint Patrick's Day. Die Gedichte enthalten natürlich auch viel Naturbeschreibungen, das erwartet man von einem Dichter des amerikanischen Westens. Manchmal klingen hier Verse wie die Prosa von Cormac McCarthy, bei dem ja ebenso wie bei Steinbeck die Natur zu den Hauptfiguren des Romans zählt, doch vieles wird durch eine leise Ironie zurückgenommen. Hat niemals diese gewollte Schwere wie McCarthy: The October sun sets blood-red in the Cascades and junipers / go mottled mustard. Why shouldn't the stars be indifferent? Ohne das Why shouldn't the stars be indifferent? könnte es von McCarthy sein, aber so nicht. Und den nachfolgenden Satz The desert makes copies of itself, den macht ihm niemand nach.

Red Shuttleworths Verhältnis zur Natur ist anders als das von Wordsworth. Wordsworth ist letztlich ein sentimentaler Tourist, der jederzeit wieder aus dem Lake District abreisen könnte. Er kann sich zusammen mit seiner Schwester so lange in einen ➱Graben legen wie er will, was die Natur für die anderen bedeutet, die keine romantischen ➱Touristen sind, das wird er nie begreifen. Shuttleworth lebt in der Natur, arbeitet in ihr, er fährt nicht nur so zum Spaß mit seinem Wolfshund im Pickup durch die Gegend: I was reading Stephen Crane the night lightning killed / a butcher's dozen of my steers under a cottonwood. Wenn Sie die Serie der Winter Chronograph Gedichte lesen, bekommen Sie einen Eindruck vom elementaren Leben. Wo sich im Kampf gegen die Natur seit Jahrhunderten wenig geändert hat. Ich weiß jetzt nicht, weshalb mir beim Lesen der Gedichte Ezra Pounds kongeniale Übersetzung des altenglischen ➱Seafarer eingefallen ist.

Winter Chronograph: 96

Dull sky all morning. No slide-up of sun
on a crackers-white, walk ripped-ground afternoon:
the powdery soft volcanic-ash soil is like an old woman
stepping into a closet, hair pouffed, to revisit... try on
sequined majorette shorts, silky turquoise nipple tassels.


Immer wieder gelingen ihm erstaunliche Bilder und Vergleiche, the powdery soft volcanic-ash soil ist noch konventionell, aber der dann folgende Vergleich ist verblüffend. Vielleicht eine far fetched imagery, aber das macht die Dichtung aus, John Donnes Gedichte leben davon. Red Shuttleworth öffnet nicht nur die Türen des Mythenkabinetts des amerikanischen Westens, er öffnet auch die Türen der Vergangenheit. Und so kommen wie bei der Confessional Poetry kleine Fetzen der Erinnerung zum Vorschein. Wie in dem Gedicht Winter Chronograph: 84:

A girl, yanking a cashmere sweater up and off a white
cotton bra, a pretty girl who wanted to make love for the first time
one night decades ago... who got a stress nosebleed instead....
She comes to mind: a steep blacktop over-the-speed-limit turn...
a glimpse of red and yellow plastic flowers against sagebrush at dusk.

Love & automobile, auch ein ewiges Thema von Amerika. Love leaves as deep-blue storm light, immer wieder scheint das immerwährende Thema der Lyrik durch: The wild-haired blonde. She kept sunflowers at bedside. / For passersby like you, lover. Oder: Dusty kisses in old hotels. / Beautiful lies: Clean rooms & bed. Sind Zeilen wie You ran off too many sweet girls, using Edvard Munch's / notion about paintings left out in bad weather, / It does them good to fend for themselves autobiographisch? There are dangerous love songs in electric fence wire.

In einem seiner Gedichte habe ich den schönen Satz gefunden:

God,
for lack of a better word,
works with found materials.

Der Dichter auch, Red, der Dichter auch. Am Ende meiner kleinen Einführung in die Welt des Mannes mit dem Stetson und dem Wolfshund kann ich nur sagen: Lesen Sie Red Shuttleworth, es ist die interessanteste Stimme, die der amerikanische Westen heute hat (na ja, mal abgesehen von ➱Cormac McCarthy). Spur Awards hat er schon, es wäre mal Zeit für den Pulitzer Prize.

Peter Bischoff, der vor Jahrzehnten die German Association for the Study of the Western gegründet hat, hat in diesem Monat einen runden Geburtstag. Er hat mich vor Jahrzehnten gezwungen, da Mitglied zu werden und immer wieder für die Zeitschrift Studies in the Western zu schreiben. Dafür bin ich ihm aber auch immer dankbar gewesen, denn eigentlich bin ich faul. Wenn man mich nicht antreibt, komme ich zu nichts. Dank Peter Bischoff und der ➱GASW habe ich auch Joyce Gibson Roach und Elmer Kelton (und Sandy ➱Marovitz) kennengelernt. Normalerweise schenken wir uns Bücher oder CDs, aber in diesem Jahr schenke ich ihm diese kleine Hommage an Red Shuttleworth. Weil er dann anfangen muss, Red Shuttleworths Blog zu lesen. Und dann wird er - genau wie ich - nicht aufhören können zu lesen. Und das ist doch ein schönes Geschenk.

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