Montag, 25. Dezember 2017

Danke


Ich habe noch nicht alle Geschenke ausgepackt, dafür lasse ich mir immer Zeit. Das habe ich vor zwei Jahren schon in Weihnachtsgeschenke gesagt. Aber einen Dank an alle kann ich schon mal losschicken. Dieser Herr hier hat sich schon per E-Mail für seine Weihnachtsgeschenke bedankt. Sie kennen ihn vielleicht, sein Vater hat Kiplings Mandalay ins Plattdeutsche übersetzt. Und man kann ihn in dem Post Cricket und in dem Post Morning Coat sehen. Beides Posts, die mehr 20.000 mal angeklickt wurden. Und da ich bei Leserzahlen bin: was ich in dem Post Statistiken beklagte, ist seit einigen Tagen Vergangenheit. Die französischen Leser sind alle wieder da, in großen Zahlen. Da kann ich nur bienvenue sagen.

Ich habe seit vier Tagen mehr Leser als je zuvor, will mir Google da ein Weihnachtsgeschenk machen? Christine Keeler und I took on the sins of everybody, of a generation, really sind viele Male angeklickt worden, aber ganz oben bei den Top Ten der letzten Wochen steht ein anderer Post. In dem es um Dagmars Sektempfang, die Kieler Kunsthalle und englische Hunde geht. Wenn meine Posts seit Jahren ohne Tippfehler daher kommen, dann ist das ein Verdienst des Herren in dem karierten Hemd von Henry Poole da oben. Er ist sozusagen mein Korrektursystem. Kaum steht ein Post im Netz, da bekomme ich eine Mail, in der die Tippfehler aufgelistet sind. Ich bin gut mit Tippfehlern. Ich bin auch gut im Korrekturlesen. Aber nur bei den Manuskripten von anderen. Da finde ich alles. In meinen Texten finde ich nix, das ist eine seltsame Sache.

Ich bin in diesem Jahr etwas gehandicapped, rechtzeitigt zu Weihnachten habe ich einen eingeklemmten Ischiasnerv. Das ist nicht schön, andererseits machen mich die hoch dosierten Schmerztabletten richtig high. Wenn ich wieder mein normales Selbst bin, dann bedanke ich mich bei allen Freunden für die Weihnachtsgeschenke. Erst einmal muss das so gehen.

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